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Spina bifida / Hydrocephalus

 

Arbeitsgemeinschaft Spina bifida ASBH (Fürstenfeldbruck)

Spina bifida ist eine angeborene Querschnittlähmung, die ca. bei jeder 1.000sten Geburt auftritt. Sie entsteht in den ersten sechs Wochen der Schwangerschaft durch eine Verschlussstörung des Wirbelkanals. Eine Schädigung der Nerven kann zu unterschiedlichen Lähmungen beim Kind führen.
 Hydrocephalus ist eine Abflussstörung des Gehirnwasserkreislaufs. Er entwickelt sich häufig bei Kindern mit Spina bifida (ca. 80 %). Ein Hydrocephalus kann aber auch - isoliert und  ohne Spina bifida - in jedem Lebensalter durch Fehlbildungen und Tumore entstehen. Ferner tritt er häufig als Folge von Komplikationen bei Frühgeburten auf.

Kontakt: Katrin Knauf Tel. 089 / 310 46 63, asbh-muenchen@web.de

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